Ein solider Speicher für Balkonkraftwerke bis etwa 1.000 Wp, mit dokumentierter 800-W-Einspeisung und 10 Jahren Garantie. Zum Aktionspreis fair, für 2.000 Wp ist die Ultra X die bessere Wahl.
Ein Speicher mit integriertem Wechselrichter. Die Module hängen direkt am Gerät, an vier MPPT-Eingängen mit je 500 W, zusammen 2.000 W. Ins Hausnetz speist die Ultra mit 800 W. An ihren eigenen Steckdosen gibt sie bis 1.200 W ab, auch bei Stromausfall. Eingebaut sind 1,92 kWh, mit bis zu sechs Einheiten sind 11,52 kWh möglich. EcoFlow nennt 6.000 Zyklen bis 70 % Restkapazität, 10 Jahre Garantie und Schutzart IP65. Das Gerät wiegt 23,1 kg.
519 € (Stand: 06.11.2026). Das ist ein Aktionspreis, regulär nennt EcoFlow 1.099 €. Pro Kilowattstunde sind das 270 € zum Aktions- und 572 € zum regulären Preis.
Alle Preise Stand: 06.11.2026. Zendure ist 20 € günstiger, nennt in unseren Daten aber weder Garantie noch Zyklen. Der Solakon ONE kostet 10,99 € mehr, hat 0,19 kWh mehr und laut Hersteller 8.000 statt 6.000 Zyklen. Die Ultra X hat doppelt so viel Kapazität für 380 € mehr und ist pro kWh günstiger. Was die drei EcoFlow-Modelle unterscheidet, steht unter EcoFlow STREAM.
Ja. Die netzgekoppelte Ausgangsleistung beträgt 800 W und liegt damit in der Grenze von 800 VA (§ 8 Abs. 5a EEG). Die 1.200 W gelten nur für die Steckdosen am Gerät, an denen Sie Verbraucher direkt anschließen. Vom Solareingang mit 2.000 W dürfen Sie für ein Balkonkraftwerk genau 2.000 Wp belegen. Die Produktnorm DIN VDE V 0126-95 deckt Geräte mit Speicher nicht ab. Im Marktstammdatenregister registrieren müssen Sie die Anlage trotzdem.
Bei 1.000 Wp meist ja. Laut PVGIS liefern 1.000 Wp in Köln, Süd, 35° im Juni 4,21 kWh pro Tag. Nach dem Tagesverbrauch bleibt selten mehr übrig, als die Ultra aufnimmt.
Teilweise. Die Steckdosen am Gerät liefern bis 1.200 W für Kühlschrank, Router oder Lampe. Dass auch die Steckdosen in der Wohnung weiter Strom bekommen, sagt EcoFlow in unseren Daten nicht.