Ein Speicher mit Solareingang und eigenem Wechselrichter. Die Module hängen direkt an der Solarbank, sie speist mit 800 W ins Hausnetz. Pro Einheit sind 2,68 kWh eingebaut, mit bis zu fünf Akkus wächst das System auf 16 kWh. Der Solareingang ist mit 3.600 W über vier MPPT großzügig. Bei Stromausfall liefert ein Off-Grid-Ausgang bis zu 1.200 W. Anker gibt 10 Jahre Garantie und Schutzart IP65 an, das Gerät wiegt 29,2 kg. Die Zyklenzahl von 6.000 stammt von der Händlerseite von Kleines Kraftwerk.
999 € (Stand: 06.11.2026), aber nur mit Coupon im Anker-Shop. Ohne Coupon kostet die Solarbank 1.299 €. Pro Kilowattstunde sind das 373 € mit und 485 € ohne Coupon.
Alle Preise Stand: 06.11.2026. Die Solarbank hat 0,76 kWh mehr als EcoFlow oder Zendure, kostet aber 480 € mehr als die STREAM Ultra. Ihr Vorteil auf dem Papier ist der Solareingang von 3.600 W. Für ein Balkonkraftwerk nutzen Sie davon höchstens 2.000 W, weil mehr Modulleistung nicht erlaubt ist. Den ausführlichen Vergleich finden Sie unter Anker SOLIX oder EcoFlow.
Günstiger kommen Sie an die Solarbank im Set: Kleines Kraftwerk verkauft sie mit 1.000 Wp für 1.189 €, Yuma mit 2.000 Wp für 1.279 € (Stand: 06.11.2026).
Anker gibt 800 W netzgekoppelte Ausgangsleistung an, das liegt innerhalb der 800 VA aus § 8 Abs. 5a EEG. Kleines Kraftwerk schreibt allerdings zu seinem Set mit der Solarbank 3 Pro, der Ausgang sei bis 1.200 W einstellbar. Laut Bundesnetzagentur zählt der höchste einstellbare Wert. Lassen Sie sich vor dem Kauf bestätigen, dass der Netzausgang auf 800 W festgelegt ist, und stellen Sie ihn nicht selbst höher. Der Off-Grid-Ausgang für den Notstrom ist davon getrennt.
Die Produktnorm DIN VDE V 0126-95 deckt Steckersolargeräte mit Speicher nicht ab, dafür ist ein eigener Normteil geplant. Registrieren müssen Sie die Anlage trotzdem im Marktstammdatenregister.
Bis zu fünf Einheiten, zusammen 16 kWh. Für ein Balkonkraftwerk reicht meist die Grundeinheit; 1.000 Wp liefern in Köln laut PVGIS selbst im Juni nur 4,21 kWh pro Tag.