Ein großer Speicher mit 10.000 Zyklen, aber für ein Balkonkraftwerk zu schwer und zu groß. Der Ausgang lässt sich bis 2.500 W freischalten, dann gelten nicht mehr die einfachen Regeln.
Ein Speicher mit Solareingang, eigenem Wechselrichter und 5.024 Wh Nennkapazität, erweiterbar bis 30 kWh. Der Solareingang verträgt bis 5.000 W. Ab Werk speist das Gerät mit 800 W ins Hausnetz. Bei Stromausfall liefert ein Off-Grid-Ausgang bis 2.500 W. Anker nennt 10.000 Ladezyklen, 10 Jahre Garantie und Schutzart IP66. Das Gerät wiegt 50 kg.
1.599 € (Stand: 06.11.2026), aber nur mit Coupon im Anker-Shop. Ohne Coupon kostet sie 1.999 €. Pro Kilowattstunde sind das 319 € mit und 398 € ohne Coupon.
Alle Preise Stand: 06.11.2026. Der Marstek hat fast dieselbe Kapazität und kostet 500 € weniger, ist aber AC-gekoppelt, hat also keinen Solareingang, und wiegt 10 kg mehr. Die EcoFlow STREAM Ultra X hat 1,18 kWh weniger, kostet 700 € weniger und wiegt 11,2 kg weniger. Für ein Balkonkraftwerk mit 2.000 Wp halten wir die Ultra X für die bessere Wahl. Alle Speicher stehen im Speicher-Vergleich.
Nur, solange sie bei 800 W bleibt. Anker schreibt selbst, dass mehr als 800 W bis 2.500 W nur mit Installation durch eine Elektrofachkraft und Anmeldung beim Netzbetreiber gehen. Für Balkonkraftwerke gilt eine Grenze von 800 VA, und laut Bundesnetzagentur zählt dabei der höchste einstellbare Wert (§ 8 Abs. 5a EEG). Lassen Sie sich vom Händler schriftlich geben, wie die höhere Leistung gesperrt ist, und schalten Sie sie nicht selbst frei.
Vom Solareingang mit 5.000 W dürfen Sie für ein Balkonkraftwerk nur 2.000 Wp belegen. Die Produktnorm DIN VDE V 0126-95 gilt nicht für Geräte mit Speicher.
Mit 2.000 Wp an guten Sommertagen. Laut PVGIS liefern 2.000 Wp in Köln, Süd, 35° im Juni 8,42 kWh pro Tag, im Dezember 2,01 kWh. Einen Teil davon verbraucht der Haushalt sofort. Im Dezember liefert die ganze Anlage pro Tag weniger als die Hälfte der Akkukapazität.