Zum Aktionspreis der Speicher, den wir für 2.000 Wp am ehesten empfehlen: viel Kapazität pro Euro und eine dokumentierte Begrenzung auf 800 VA. Mit 38,8 kg ist er allerdings kein Leichtgewicht.
Ein Speicher mit integriertem Wechselrichter und 3,84 kWh Kapazität, erweiterbar bis 23 kWh. Die Module hängen an vier MPPT-Eingängen mit zusammen 2.000 W, das passt genau zu vier 500-Wp-Modulen. Ins Hausnetz speist die Ultra X mit 800 W. Die Steckdosen am Gerät geben bis 1.200 W ab, im Parallelbetrieb bis 2.300 W für direkt angeschlossene Geräte. EcoFlow nennt 6.000 Zyklen bis 70 % Restkapazität, 10 Jahre Garantie und Schutzart IP65. Gewicht: 38,8 kg.
899 € (Stand: 06.11.2026). Das ist ein Aktionspreis, regulär nennt EcoFlow 1.499 €. Pro Kilowattstunde zahlen Sie 234 € zum Aktions- und 390 € zum regulären Preis.
Alle Preise Stand: 06.11.2026. Nur der Marstek ist pro kWh günstiger, er hat aber keinen Solareingang und wiegt 21,2 kg mehr. Die Anker Solarbank 3 Pro kostet 100 € mehr und hat 1,16 kWh weniger. Die kleinere Ultra hat halb so viel Kapazität für 380 € weniger. Den Vergleich der drei EcoFlow-Modelle finden Sie unter EcoFlow STREAM, die Gegenüberstellung mit Anker unter Anker SOLIX oder EcoFlow.
Ja. Die Einspeisung ins Hausnetz beträgt 800 W und bleibt laut EcoFlow auch im Parallelbetrieb auf 800 VA begrenzt (§ 8 Abs. 5a EEG). Die 2.300 W gelten nur für Geräte, die direkt am Speicher stecken. Der Solareingang mit 2.000 W entspricht der erlaubten Modulleistung. Die Produktnorm DIN VDE V 0126-95 deckt Geräte mit Speicher nicht ab; registrieren müssen Sie die Anlage trotzdem im Marktstammdatenregister.
An Sommertagen ja. Laut PVGIS liefern 2.000 Wp in Köln, Süd, 35° im Juni 8,42 kWh pro Tag, im Dezember 2,01 kWh. Mit 1.000 Wp wird sie dagegen nur selten voll, da reicht die Ultra.
Ohne Speicher gehen nach unserer Auswertung in Köln nach Süden 435 kWh im Jahr an der 800-W-Grenze verloren. Wie viel davon die Ultra X auffängt, hängt davon ab, ob sie mittags schon voll ist. Die Rechnung steht im Ratgeber zu 2.000 Watt.