Viele Zyklen und ordentlich Solareingang, aber pro kWh teurer als Zendure, EcoFlow und Solakon. Laut Datenblatt geht der Netzausgang bis 1,5 kVA, das passt nicht zur 800-VA-Grenze.
Ein Speicher mit Solareingang und eigenem Wechselrichter. Die Module werden direkt angeschlossen, bis 2,4 kW Solarleistung. Die Kapazität beträgt 2,08 kWh, erweiterbar auf 12,48 kWh. Der Netzausgang ist mit 0,8 kVA angegeben, laut Datenblatt aber bis 1,5 kVA möglich. Als Notstrom nennt Marstek 1.500 W. Dazu über 10.000 Zyklen bei 25 °C, 10 Jahre Garantie, Schutzart IP65 und 25,5 kg Gewicht.
Alle Preise Stand: 06.11.2026. Der Solakon ONE hat etwas mehr Kapazität und mehr Solareingang und kostet 99,01 € weniger. Die EcoFlow STREAM Ultra ist 110 € günstiger, hat 0,16 kWh weniger und eine klar dokumentierte 800-W-Einspeisung. Der Vorsprung des Marstek liegt bei der Zyklenzahl. Bei einem Speicher, der an einem Balkonkraftwerk an vielen Tagen nicht voll wird, halten wir 8.000 Zyklen beim Solakon ONE für genug. Den ganzen Vergleich finden Sie im Speicher-Vergleich.
Hier sollten Sie genau hinsehen. Für Balkonkraftwerke gilt eine Grenze von 800 VA, und laut Bundesnetzagentur zählt der höchste einstellbare Wert: Ein Gerät, das sich auf mehr stellen lässt, überschreitet die Grenze auch gedrosselt (§ 8 Abs. 5a EEG). Das Datenblatt nennt bis 1,5 kVA Netzausgang. Lassen Sie sich vor dem Kauf schriftlich bestätigen, wie Marstek oder der Händler das Gerät für den Betrieb als Balkonkraftwerk auf 800 VA festlegt.
Vom Solareingang mit 2,4 kW dürfen Sie nur 2.000 Wp belegen. Die Produktnorm DIN VDE V 0126-95 deckt Geräte mit Speicher nicht ab.